Freitag, 30.4.2010Erster Praxistes für den Neubau: Tanz in den Mai. Wo Wasser sein soll, ist Wasser - in Toiletten, Duschen, Waschbecken. Wo Licht sein soll, ist Licht - allerdings meist nur nackte Glühbirnen, bis auf den Kraftraum.  Das Treppenhaus als Kulisse: Lichtdeko mit tollen Effekten
 Disco im Ergometer- und Gymnastikraum
 Der Eingang zur Donau hin
Donnerstag, 29.4.2010
 Ohne Gerüst sieht der Neubau schon richtig fertig aus (im positiven Sinne). Auch sonst wird man zum Anrudern am 1. Mai von außen ein fertiges neues URCD-Leistungszentrum erleben. Mit einer Nachtschicht der Elektriker wird es zum Tanz in den Mai am 30.4. wahrscheinlich Strom in den entscheidenden Räumen geben d.h. das Fest kann kommen. Wo am Mittwoch Abend noch die Materialien und Reste bzw. Abfälle aller Handwerker auf dem Boden herumlagen, hat eine Profitruppe klar Schiff gemacht.  Die Jugend baut die Biergarnituren im Kraftraum auf.
Das Büffet wird in der neuen Frauenumkleide aufgebaut, für die die Jugend unter 100 gibt's im neuen Kraftraum in der Beletage den Tanz in den Mai, die gefühlte Jugend kann sich im neuen Ergometerraum im Erdgeschoss bei der Disco austoben.  Vom Parkplatz her wird asphaltiert und den Weg zwischen Neubau und Bootshalle haben die Plattenleger auch schon belegt.
Dienstag, 27.4.2010  Hier sieht alles gut aus. Zuvor gab es Akrobatik pur - da war der Gebäudewart mit der Leiter auf dem großen Brett rechts - eine äußerst gewagte Sache.
 Es wird gestrichen und gesimst.
 Abendstimmung im neuen Kraftraum.
Samstag, 24.4.2010
Bei einer Streichaktion denkt jeder zuerst an Geld, weniger an Farbe. Doch hier musste die Farbe an die Wand, weiß in den Räumen, grau in Flur und Treppenhaus, wo auch noch Akrobatik dazu kam auf dem Gerüst. "In allen Räumen wird heftig gestrichen." - dies als Abwandlung eines alten Ulmer Regattasprecherzitates. Ziel war außerdem, möglichst wenig "Strukturelemente" mit der Farbe zu verstreichen, wenn etwas Baustellenstaub in die Farbwalze gelangte. Mehrfaches Auswaschen der Walze war zwangsläufig die Folge.  Bitte an der Treppe zum oberen Stock zur Decke schauen - wegen der Höhe, dort waren URCD-Mitglieder zugange - als Maler und als Akrobaten.
 Am 8. Mai fertig: eine der beiden Männerumkleiden im Erdgeschoss
 Der Weg am markanten Trainerzimmer und an der Bootshalle vorbei ist schon gefasst.
 Gleicher Standpunkt - Blickrichtung Gaststätte
 Die rechte "Schuhschachtel", die Frauenumkleide, ist schon vom Gerüst befreit. Die Holzfassade ist künstlich vorgealtert - "stonewashed" sozusagen.
Montag, 19.4.2010
"Seid ihr die Maler" fragen die Profihandwerker. "Wir sind die Ruderer.""Wenn ihr so rudert, wie ihr malt..." Schnell merken alte URCD-"Schreibtischtäter", dass das Malerhandwerk ein Ausbildungsberuf ist. Tag 1 der Ausbildung  Im Kraftraum

Sonntag, 8.3.2010 Schon nach einer Woche wieder das altbekannte Bild: Schnee in Hülle und Fülle. Aber - der Innenausbau hat begonnen. Jetzt dauert es nicht mehr lange, bis die Fenster kommen.  Suchbild: Das "Rentnerbänkle" hinterm Schneegebirge
Die Die Frauenumkleide nimmt Gestalt an.
 Und auch in der Männerumkleide tut sich was.
 Noch ein Suchbild: Solarzellen auf den Bootshallendächern
 Legastheniker am Werk, oder hat ein Arzt (Kennzeichen: unleserliche Handschrift) die Bestellung geschrieben?
Samstag, 27.2.2010 Frei nach Goethes Osterspaziergang im Faust könnte man leicht abgewandelt sagen: "Vom Eisen befreit sind Haus und Räume." Nicht nur der viele Schnee ist weg, auch die Verschalungen und Stützpfeiler, durch deren Dickicht man die neuen Räume noch recht verfremdet betrachten konnte. Jetzt kann man schon erleben, wie sich das Gebäude einmal "anfühlt". Mit Vorfreude kann man dieses Gefühl beschreiben und die ist laut Sprichwort die schönste Freude. Für die Einweihung im Mai passt auch das Ende des Osterspaziergangs: "Ich höre schon des Dorfs Getümmel, hier ist des Volkes wahrer Himmel, zufrieden jauchzet groß und klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!"  Das markante Eckfenster des Trainerzimmers zu Bootshalle und -platz hin. Von hier aus hat man das ganze Geschehen im Blick.
 Der Schnee ist jetzt fast komplett weg - der fantastische Blick vom Kraftraum zur Donau hin.
 Die Dachisolierung ist bereits eingebaut, die Abdeckfolie erinnert an einen Markisenstoff.
 Ein weiterer markanter Blick in Richtung Donau vom Standpunkt zwischen den beiden Gebäuderiegeln
 Oben überragen die beiden Gebäuderiegel das Erdgeschoss und schaffen so einen überdachten Raum zwischen Bootshalle und Gaststätte.
 Jetzt ohne gelbe Stützpfeiler verstellt: der Blick vom Eckfenster des Trainerzimmers zur Gaststätte.
 Ohne die Stützpfeiler sieht alles schon viel aufgeräumter aus. Der Rohbau ist fertig - der Innenausbau kann beginnen.
Samstag, 13.2.2010 Nur eine Woche später stehen alle Außenwände, nachdem jetzt auch der Kraftraum im oberen Stock aufgerichtet worden ist.  Über dem Trainerzimmer an der Ecke zur Bootshalle ragt jetzt schon der neue Kraftraum in die Höhe.
 Der Blick vom Kraftraum zur Donau hin
 Der Blick zur Bootshausstraße hin
 Der Freiraum zwischen Kraftraum (links) und Frauenumkleide (rechts)
Samstag, 6.2.2010Nach längerer Zeit wieder Plusgrade. Die Wände aus Holz werden mehr oder weniger komplett angeliefert und können zügig aufgebaut werden. Im Vergleich zur Vorwoche steht schon die ganze Frauenumkleide.  Die Frauenumkleide in der Beletage und im rechten Winkel dazu unten die Männerumkleide
 Innenansicht der Frauenumkleide - links im oberen Bereich werden später beim Ausbau die Fenster eingesetzt mit Blickrichtung Münster.
Die Außenwand der Frauenumkleide mit dem Blick zu den Räumen des Ruderleistungszentrums
Auf jeder Seite der Männerdusche im Erdgeschoss (mit dem Fenster zur Donau hin) liegt ein Umkleideraum.
 Der Blick vom Treppenhaus über die Männerumkleide und den Altbestand zum Münster
 Der Kraftraum: hier wird die große Glasfront entstehen mit dem Blick auf Donau und Bootsplatz.
Sonntag, 31.1.2010 - Halbzeit auf der Baustelle Ende Oktober ging's los mit der Baustelle und in genau drei Monaten wird die Einweihung sein am 1. Mai 2010 zum Anrudern - es ist also genau Halbzeit auf der Baustelle für das neue URCD-Leistungszentrum. Bei einstelligen Minusgraden und genügend Schnee ums Bootshaus ist jetzt auch das Obergeschoss im Entstehen. Dabei ergeben sich ganz neue Ein- und Ausblicke.  Das neue Treppenhaus zum Obergeschoss ist bereits fertig.

 Links wird die Frauenumkleide entstehen, rechts der Kraftraum.
 Wer hoch hinaus will, muss sich auch ein bisschen anstrengen - und Treppen steigen. Über die Treppe geht's zum Kraftraum und zur Frauenumkleide.
 Der neue Durchgang zwischen Bootshalle (rechts) und dem Neubau
 Ansicht von der Bootshausstraße - links oben der Kraftraum
 Das Schwarze Brett hat Umbaupause, andere Dinge stehen im Vordergrund, besonders bei dem vielen Schnee.
Sonntag, 20.12.2009Sonntag vor Weihnachten, strahlend blauer Himmel, minus 16 Grad. Auch fast der ganze Ruderbetrieb ruht, denn ab der Kurve zum KWBH hat sich innerhalb eines Tages eine fast geschlossene Eisdecke gebildet. Zeit zum "Stubendurchgang" im Erdgeschoss: nach Plan wird das der Umkleidebereich der Männer, die Frauen bekommen die Beletage (das bevorzugte Geschoss), müssen dafür aber Treppen steigen.  Der Blick von außen von der Baustelleneinfahrt an der Bootshausstraße unweit des Eingangs zum Restaurant Armerina - die Zimmer des Ruderleistungszentrums
 Der selbe Gebäudeteil (Ruderleistungszentrum) mit dem Blick von Innen
Die Männerumkleide: Hier ist schon die fertige Holzbalkendecke zu sehen - Holz deshalb, weil keine Räume des Obergeschosses darüber liegen werden.
 Blick zur Bootshausstraße
 Umkleidebereich Männer im Erdgeschoss

 Bei Verschalungsbalken unter der Decke wird betoniert, weil darüber ein Raum des Obergeschosses liegen wird.
 Wird das der Eingang von der Donauseite her, mal abwarten. Im Hintergrund ein Baum am Parkplatz.
Blick durch das Eckfenster aus dem Trainerzimmer zum Bootsplatz hin.
 Zwischen dem gelben Stützpfeilerwald ist schon das markante Eckfenster zur Bootshalle hin zu sehen.
 Als nächstes wird die Decke zum Obergeschoss betoniert.
 Neuer Durchgang bei der Bootshalle (rechts), links das Fenster des Trainerzimmers
 Warten auf das Obergeschoss
Freitag, 4.12.2009Manche der Innenwände werden fertig und nach Maß konfiguriert zur Baustelle geliefert und dort ausbetoniert. 



Sonntag, 22.11.2009Als nächstes wird die Bodenplatte betoniert. 

Samstag, 14.11.2009Vor der Grundsteinlegung 
Was kommt alles in die Box bei der Grundsteinlegung? Zum Beispiel dieser Pokal, gewonnen von der Mannschaft des Ulmer resolut-Achters als schnellste Mannschaft beim Rennen um das Blaue Band vom Wörthersee Ende August 2009. 
Wenn nach der Grundsteinlegung jemand etwas vermisst, könnte es durchaus sein, das es mit der Box einbetoniert worden ist. Also, am besten vorher kontrollieren, ob jeder noch seinen Ehering hat, bevor die Box geschlossen wird. Samstag, 7.11.2009  Nachdem keine Altlasten aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurden, konnte der Grund bereitet werden für die Grundsteinlegung am 14.11.2009
 Die ersten Pfähle wurden gesetzt.
Montag, 2.11.2009  Das war's. Hoffentlich.
Freitag, 30.10.2009  Blick von der Auffahrt zur Adenauerbrücke
 Ein Tag wird genügen, um die Überreste beiseite zu räumen.
Donnerstag, 29.10.2009 Von der Umkleide ist nur noch ein Haufen Schutt übrig. Wenn der weggeräumt ist, ist der Weg frei für die Grundsteinlegung am Samstag, den 14.11.2009. Der Zugang zur Gaststätte ist jetzt nur noch von der Bootshausstraße her und durch den Eingang am Donauuferweg möglich.
Dienstag, 27.10.2009 Der Kran ist da. Seine ersten Aufgaben: beim Zerlegen der Kiefer den zersägten Stamm in den Holzcontainer zu heben und die Solarmodule auf das Dach der Gaststätte zu versetzen, wo sie zwischengelagert werden.
 Mangelnde Lüftung ist kein Thema mehr: freie Sicht aus der Damenumkleide nach draußen.
Sonntag, 25.10.2009 Alles wird gut - am Samstag (24.10.) haben noch einmal viele Mitglieder ihre Arbeitshandschuhe ausgepackt und gemeinsam die alte Umkleide weitgehend von Holzverkleidung, Lampen etc. befreit, denn wenn man ein Gebäude "wegwirft", kommt es auf keinen Fall in die Restmülltonne. Die Vorbereitung zum Abriss ist der einzige Bereich, wo URCD-Mitglieder mit Eigenleistung ein ganz kleines Einsparpotenzial erwirtschaften können. Im besten Fall kann man das Gebäude auf dem Recyclinghof bei "Inertmaterial" abgeben d.h. Material, dass sich nicht groß ändert oder verändern (d.h. verbrennen) lässt.
 Nur mit Mundschutz bewaffnet konnte das Dämmmaterial ausgebaut und in extra dafür vorgesehene Riesentaschen für die artgerechte Entsorgung gepackt werden. Im Hintergrund liegt das alte Schwarze Brett. Zur Zeit ist nur die elektronische Variante, die URCD-Webseite in Betrieb.
 Die Umkleide ist jetzt außen wieder holzfrei und damit praktisch wieder im Originalzustand wie bei der Erstellung, die Holzverkleidung kam erst später dazu.
 Der Durchgang - ganz nackt.
 Die AH-Umkleide mit dem Durchbruch zur Damenumkleide links, die Hälfte direkt am Fenster rechts war erst vor 2 Jahren zur Damenumkleide dazugekommen. Im weißen Kasten war früher der Münzautomat für die Dusche untergebracht, der nur gegen Bares warmes Wasser hergab. In der Umkleide der Jugend nahm der Automat statt Barem auch Schläge als Ersatzwährung, wodurch aber die Abdeckung leicht nach innen gewölbt war. Freitag, 23.10.2009 Ein ganz neues Platzgefühl: Dusche und Umkleide im Taschenformat auf dem Tennisplatz. Der Eingang erfolgt vom Parkplatz.
 Der Volleyballplatz ist abgeräumt
 Diese Latten werden vorsichtig abgemacht und zu einem provisorischen Vordach am Umkleidecontainer zusammengebastelt.
 An dieser Stelle standen am vergangenen Freitag noch die Büsche am Parkplatz (siehe unten).
Freitag, 16.10.2009
 Endlich. Die Verkleidung wird vorübergehend als Dach vor den Umkleidecontainern weiterleben.
 Tschüss, alte Umkleide. Herbst in der Natur und am Gebäude.
 Noch ein Abschied: beide Büsche am Parkplatz wurden bei der großen Pflanzaktion am Uferweg im April 1989 gepflanzt. Die Kollegen vom Uferweg mussten sich schon beim Bau der Hochwassermauer verabschieden. Am Mittwoch darauf sind sie schon weg.
 Und so sah es einmal aus - am 2. Mai 2009.
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