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Head Races – die Langstreckenrennen |
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Geschrieben von: Jörg Haußer
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Schon der Name zeigt, woher die Langstreckenrennen in Frühjahr und Herbst kommen, aus England. Mutter aller Head Races ist das "Head of the River Race" von 1926. Für jeden in England ist klar, welcher River das ist, nach dem Motto – "Es kann nur einen geben" – die Themse in London. Gestartet wird mit fliegendem Start an der Chiswick Bridge im Westen von London mit ca. 10 Sekunden Abstand zwischen jedem Achter. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. März 2010 um 17:01 Uhr |
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Spaß in Baden-Baden |
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Geschrieben von: Ute Gallbronner, SÜDWEST Presse Ulm am 22.12.2009
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Für den Ulmer Ruderer Urs Käufer geht ein glänzendes Jahr mit einer glänzenden Trophäe zu Ende. Bei der Wahl zu den Sportlern des Jahres landete der Deutschland-Achter auf dem dritten Platz.
Urs Käufer muss derzeit den guten Zwirn häufig aus dem Schrank holen. Vor einer Woche wurde der Deutschland-Achter in der Essener Grugahalle mit dem "Felix Award" als beste Mannschaft Nordrhein-Westfalens ausgezeichnet. Am Sonntag Abend gabs nun Bronze bei der Wahl der Sportler des Jahres 2009. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 31. Januar 2010 um 17:45 Uhr |
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Ulmer Ruderer gut beim Leistungstest |
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Geschrieben von: Hansjörg Käufer
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Langstrecke Dortmund Ulmer Ruderer gut beim LeistungstestBei widrigen Bedingungen ruderte Deutschlands Elite auf dem Dortmund-Ems-Kanal eine erste Rangliste im Hinblick auf 2010 aus. In den 6km langen Kurs peitschte ein mächtiger Gegenwind der schwierig zu rudernde Wellenberge gegen die Boote auftürmte und so den Athleten physisch und technisch alles abverlangte. Auf diesem Acker schnitten die Ulmer allesamt gut ab und zeigten, dass nächstes Jahr mit ihnen zu rechnen ist. Ganz vorne konnte sich Urs Käufer platzieren Er und sein neuer Partner Jochen Urban (Krefeld) zeigten sich von den schwierigen Bedingungen wenig beeindruckt. In 21:03 landeten sie zwei Sekunden hinter den Siegern Philip Narhuhn/Marco Neumann (Halle/Magdeburg) zeitgleich mit Toni Seifert/Lukas Müller (Leverkusen/Düsseldorf) auf dem zweiten Platz. „Jochen hat von Anfang an eine hohe Frequenz angeschlagen, gelaufen ist das Boot immer gut, da war mir unterwegs klar, dass das irgendwo vorne reingehen muss“ analysierte Käufer das Rennen. „Wir sind natürlich total zufrieden, aber es war höllisch anstrengend“. Zufriedenheit machte sich auch auf dem Gesicht von Max Reinelt breit. In 23:20 belegte er mit seinem Partner Hannes Heppner (Ratzeburg) den fünften Rang. So dicht fuhren die Beiden noch nie an die Spitze heran. Sie konnten sogar drei Boote mit aktuellen Achterweltmeistern an Bord hinter sich lassen. Dabei sei der Zweier schon mal besser gelaufen, erklärte der Medizinstudent hinterher, doch „da haben wir eben gepowert was das Zeug hält, und das hat gepasst“. Mit diesem Ergebnis liegen die Beiden in der U-23-Wertung unangefochten vorne und sind ebenso für die A-Nationalmannschaft von Ralf Holtmeyer ein Thema. Ohne einen Wermutstropfen geht es in Reinelts Ruderkarriere allerdings nicht ab. Jetzt, da er mit Heppner den ersehnten Durchbruch schaffte, tritt sein Partner in wenigen Wochen ein Studium in den USA an. Dortmund war somit das vorerst letzte Rennen des vielversprechenden Duos Reinelt/Heppner. Jetzt muss für die kommende Saison ein gleichwertiger Partner gefunden werden. Disziplinfremd im Einer musste Kerstin Hartmann die anstrengende Gegenwindfahrt in Angriff nehmen. Die Ulmer Studentin landete in 27:55 auf dem 16. Rang. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung um sechs Plätze, zudem konnte sie etliche Einerspezialistinnen hinter sich lassen Auch die anderen Damen aus dem Riemenlager mussten in Dortmund im Einer ran. Wertet man diese Gruppe isoliert, liegt die Ulmerin auf dem 5 Rang und hat somit ihr soll mehr als erfüllt. Nach einem Pausenjahr gelang der 20-jährigen Claudia Reinelt ein ausgezeichnetes Comeback. Im Leichtgewichts-Einer wurde sie in 28:53 Neunte und befindet sich damit ganz in der Nähe einiger WM-Teilnehmerinnen. Beste Aussichten also für die Saison 2010. Im leichten Einer der Herren landete der erst 18-jährige Janis Köster in 26:37 auf dem 24. Platz. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 31. Januar 2010 um 17:43 Uhr |
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"Ruderclub legt sich ins Zeug" - Presseecho vom Besuch des Deutschlandachters in Ulm |
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Geschrieben von: Jörg Haußer
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SÜDWEST Presse Ulm vom 12.11.2009: Deutschlandachter taucht auf SÜDWEST Presse Ulm vom 16.11.2009: Ruderclub legt sich ins Zeug Neu-Ulmer Zeitung vom 16.11.2009: Mehr als eine Handbreit Wasser unter dem Kiel __________________________________________________________________________________________________ SONNTAG Aktuell Ausgabe Ulm vom 15.11.2009 von Ute Gallbronner Rudern: Training und Grundstein legen Der Achter macht Wellen auf der DonauDer hohe Besuch ist gestern frühmorgens schon mächtig ins Schwitzen gekommen: Der Deutschland-Achter zog seine Bahnen im Ulmer Nebel. Auch Kerstin Hartmann zeigte ihrer Zweier-Partnerin Marlene Sinnig ihr Heimatrevier. Morgens um 8 Uhr wurde der pinkfarbene Deutschland-Achter zu Wasser gelassen. Entgegen der ursprünglichen Absicht hatten die Weltmeister doch ihr eigenes Boot mit nach Ulm gebracht. Ummontieren, Sitze einstellen - das alles war ihnen zu viel Aufwand. Dann doch lieber das 17,5 Meter lange Boot verladen und die 500 Kilometer über die Autobahn karren. Man ist das ja gewohnt. So blieb das Boot der Ulmer Jungsenioren im Schuppen. Trainer Ralf Holtmeyer schaute ein wenig skeptisch aus dem Motorboot. Die Ströming der Donau machte dem Trainer ein paar Sorgen, wegen der Rudertechnik, doch die legten sich bald: "Weiter unten, wo es sich staut, wird es dann ja schnell ruhiger", meinte Holtmeyer. Seine Jungs mussten richtig ranklotzen. Gestern früh und gestern Nachmittag, dazwischen standen zahlreiche Termine an: Erstes Frühstück, zweites Frühstück, Autogrammstunde, Mittagessen, Grundstein legen für Leistungszentrum und am Abend das Abschlussfest des Ulmer Ruderclubs mit zahlreichen Ehrungen. "Zeit zum Beine hochlegen haben die Jungs nicht", meinte Werner Nowak, Trainer von Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig. Die WM-Vierten im Zweier ohne konnten es ein bisschen geruhsamer angehen lassen. Sie legten zwischendurch eine kleine Shopping-Einheit ein. "Ich bin voll motiviert für die neue Saison", sagte Kerstin Hartmann, die weiter in Ulm studieren und trainieren wird. Mit dem neuen Cheftrainer Marcus Maier an ihrer Seite, der zwar nicht die Trainingspläne schreibt, aber gemeinsam mit Uwe Hallm der 21-jährigen zur Seite steht. "Mir gefällt's hier einfach. Und ich habe ja auch Vereinskolleginnen, die hier sind. Sie haben vielleicht andere Ziele, aber sie sind trotzdem da." Die Achter-Besatzung warf vor der Autogrammstunde noch einen Blick aufs Münster, denn von der nebligen Donau aus war nicht viel zu sehen gewesen. Erst mittags wurde es angenehmer auf dem Wasser. "Früher bin ich hier immer über den Weihnachtsmarkt gestromert", verriet Kristof Wilke. Inzwischen lebt der Radolfzeller im Ruhrgebiet wie auch Urs Käufer. Für Ausflüge nach Hause "bleibt viel zu wenig Zeit". Die Schattenseiten des Weltmeister-Lebens. Genau hingeschaut haben gestern aucch die Junioren des URCD und die Breitensportler. Schließlich hat man nicht alle Tage Weltmeister auf dem Hof, die unkompliziert mit einem plaudern und auf dem Wasser zeigen, wie rhythmisch und kraftvoll zugleich solch ein Achter durchs Wasser preschen kann. Ein ganz besonderes Erlebnis war der gestrige Tag ganz sicher für Steuerfrau Sophie Steinle: Sie gab gestern als Vertreterin des studienhalber Unabkömmlichen Martin Sauer den Ton an. 
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 17. November 2009 um 22:17 Uhr |
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Ländervergleichskampf in Hanau |
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Geschrieben von: chris kolb
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Am 24. und 25. Oktober 2009 fand der 16. Ländervergleichskampf im Rudern zwischen Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland statt.
In Hanau gingen auf dem Main in 50 Rennen insgesamt 466 Boote an den Start. Aufgrund dieser hohen Teilnehmerzahl und den durch die Wasserschutzpolizei festgelegten Schifffahrtspausen mussten die Rennen im Drei-Minuten-Takt gefahren werden. Das stellte nicht nur die Organisatoren des Hanauer Regattavereins, bestehend aus Hanauer Rudergesellschaft 1879 und dem Hanauer RC „Hassia“, vor eine Herausforderung, sondern auch die jungen Ruderer, die teilweise noch nicht so viel Regattaerfahrung gesammelt hatten.
Am Samstag gingen für den Ulmer Ruderclub elf Ruderer unter Aufsicht der Trainer Anne Köhler und Patrick Ganghof an den Start. Hierbei konnten Kim Hartmann, Leon u. Max Huber, Christin u. Lena Lind, Pia Patzwald, Barbara Peitz, Philipp Rapp, Robert Reinelt, Carolin Strähle und Lukas Winkelmann drei Siege, vier zweite Plätze und einen dritten Platz einfahren.
Für eine besonders erfreuliche Überraschung sorgte Lukas Winkelmann mit seinem Sieg im Jungen-Einer der Altersklasse 96/97, da der LVK die erste Regatta war, an der er teilnahm.

( Lukas Winkelmann, im Boot mit der Startnummer 9, auf seinem Weg zum Sieg.)
Wie aus den Vorjahren gewohnt, wurde am Abend die nahegelegene Turnhalle, die als Gemeinschaftsunterkunft für die Ruderer herhalten musste, angesteuert.
Hier wurde am Sonntag auch der Zusatzwettbewerb veranstaltet, bei dem die Ruderer ihre Fertigkeiten in den Disziplinen Seilklettern, Korbwerfen, Ballwerfen und -fangen, Pedalolauf und einem Gewandheitslauf unter Beweis stellen mussten. Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Geschicklichkeit brauchte man, um bei den einzelnen Stationen möglichst viele Punkte für die Gesamtwertung zu erkämpfen.

(Philipp Rapp hat das Ende des Seils voll im Blick .)
Im Anschluss ging es wieder zur Regattastrecke, wo noch einmal die Ruderfertigkeiten im Großboot gezeigt werden mussten. Der Clou hierbei war, dass jedes Boot zwar mit Ruderern aus demselben Bundesland besetzt war, diese jedoch nicht aus demselben Verein kommen mussten. So wurden Mannschaften zusammengewürfelt, die vorher noch nie zusammen gerudert hatten. Lediglich die Altersklassen mussten eingehalten werden. Das gestaltete die Rennausgänge umso spannender. Eine weitere Schwierigkeit stellten die Starts der jüngeren Sportler in Riemenbooten dar, da diese wegen mangelnder Technikkenntnis einen Crashkurs in Riementechnik erhalten mussten.

( Steuerfrau Christin „Tini“ Lind war auch trotz zusammengewürfelter Mannschaft voll motiviert.)
In der Gesamtwertung konnte der Ulmer Ruderclub zusammen mit den anderen Baden-Württembergischen Rudervereinen einen 4. Platz erkämpfen. Doch schon im nächsten Jahr gilt es diese Position beim LVK 2010 in Rheinland-Pfalz zu verbessern.
Text und Bilder: Tobias Knörgen
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 17. November 2009 um 21:30 Uhr |
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