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Kanal-Cup 2010: Deutschlandachter wird Zweiter |
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Geschrieben von: Hansjörg Käufer
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 Das Ziel an der Rendsburger Eisenbahnhochbrücke ist nah Fotos: Carsten Oberhagemann
Der Deutschlandachter musste beim Eon-Hanse-Cup auf dem Nord-Ostseekanal zwischen Breiholz und Rendsburg, seine erste Niederlage seit dem Neuanfang vor zwei Jahren hinnehmen. Hinter Großbritannien II belegte die Crew von Trainer Ralf Holtmeyer den zweiten Platz vor Großbritannien I, den deutschen U-23-Weltmeistern und dem US-Achter. Es war die 10. Auflage des 12,7 km langen Rennens, in dessen Geschichte der Deutschlandachter erst zwei Mal geschlagen wurden. Sonst wurde das „ härteste Rennen der Welt“, wie es die Veranstalter gern nennen, immer nach der WM ausgefahren. Dieses Jahr stand alles unter anderen Vorzeichen: die WM ist erst Anfang November in Neuseeland, zwei Wochen sind es noch bis zur EM in Portugal. So kam man auf den Termin Ende August - die Athleten um Max Reinelt befinden sich mitten in der EM-Vorbereitung. Man absolvierte das Langstreckenrennen also „aus dem Training heraus“. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 01. September 2010 um 19:00 Uhr |
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E-on Hanse-Cup in Rendsburg |
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Geschrieben von: Hansjörg Käufer
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Max Reinelt startet mit dem Deutschlandachter Ganz im Zeichen des Deutschlandachters steht das kommende Wochenende. Auf und am Nord-Ostseekanal bei Rendsburg wird „50 Jahre Deutschlandachter“ gefeiert. Es wird aber auch gerudert. Beim härtesten Rennen der Welt, wie die Veranstalter stolz auftrumpfen, geht es für Max Reinelt und seine Kollegen aus dem Achter gegen starke Konkurrenz.  Die 12,7km von Breiholz in den Kreishafen von Rendsburg sind in der Tat eine mörderische Angelegenheit. Die deutschen Recken bekommen es mit der US-Crew, zwei britischen Booten und den aktuellen U-23-Weltmeistern aus dem eigenen Verband zu tun. Kein einfaches Rennen für Reinelt und Co. Vor allem auf die britischen Achter müssen die Deutschen aufpassen. Zum einen geht der britische Nationalachter an den Start, der in Luzern nur knapp 2 sec. hinter dem Siegboot um Max Reinelt den dritten Platz belegte. Mit weit größerem Interesse beobachten die Experten den zweiten britischen Achter. Dessen Kern bilden die aktuellen Weltmeister im Vierer sowie zwei Goldruderer von Peking. Physisch stellt dieses Boot ein Klasse für sich dar. Niemand bringt so viel Druck an die Blätter wie Großbritannien II. Wenn sie dazu technisch harmonieren muss sich der Rest warm anziehen. Das gilt auch für den Deutschlandachter. Die Männer von Trainer Ralf Holtmeyer sind amtierende Weltmeister, seit 2 Jahren ungeschlagen und siegten letztes Jahr an gleicher Stelle deutlich. Klar, dass man unter diesen Vorzeichen die Saison 2010 samt EM und WM erfolgreich beenden will. Der NDR überträgt das Rennen mit Max Reinelt im Deutschlandachter (er rudert an 2. Stelle vom Bug aus gesehen) am Sonntag live um 11.30 Uhr. Bereits am Samstag gibt es den Ulmer mit dem Deutschlandachter in Henley on Thames im TV zu bewundern. Ein Team des NDR begleitete die Recken bei ihrem Sieg und fängt die Atmosphäre dieser Traditionsveranstaltung ein. Der Beitrag „Pimms, Pumps und pure Kraft“ wird am Samstag um 12.15 Uhr ausgestrahlt. Feiern wird klein geschrieben 1960 holte erstmals ein deutscher Achter Olympiagold. Nach 50 Jahren und einem stetigen auf und ab, Anlass genug den Mythos Deutschlandachter zu feiern. Eingeladen sind alle aktiven und ehemaligen Ruderer die in diesem Zeitraum mit dem Flaggschiff WM- bzw. Olympiamedaillen scheffelten. Gar nicht feiern wird Urs Käufer der letztes Jahr mit dem Achter WM-Gold holte. Weil er sich gerade mit den Vierer in Breisach auf die EM vorbereitet konnte er der Einladung nicht folgen. Die EM-Vorbereitung (vom 10.9. bis 12.9.) steht auch für Mitglieder der aktuellen Crew im Vordergrund. Deshalb gilt: mit angezogener Handbremse feiern, und mit voller Konzentration den Trainingsplan abarbeiten. Schließlich muss die Umstellung auf die bei Meisterschaften übliche 2000m-Distanz gut gelingen. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 30. August 2010 um 11:15 Uhr |
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Auf dem Weg zur WM 2010 in Neuseeland |
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Geschrieben von: Hansjörg Käufer
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Alle Bilder: Hansjörg Käufer
Für das Ulmer Trio geht es in die heiße Phase und auf große ReiseBreisach, Dortmund, Hamilton/Neuseeland, Montemor-o-Velho, Rendsburg, Sacramento und Weißensee/Kärnten. Mit Ausnahme von Dortmund lesen sich diese Namen wie Auszüge aus einem Reisekatalog. Tatsächlich handelt es sich um die nächsten Stationen der drei Ulmer Spitzenruderer Kerstin Hartmann, Max Reinelt und Urs Käufer. Keine Urlaubsstimmung, dafür umfangreiches Training, schwere Wettkämpfe, lange Reisen - die drei Ulmer sehen in den nächsten zehn Wochen einer Ochsentour entgegen. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 30. August 2010 um 11:27 Uhr |
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Juniorinnen trumpfen auf |
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Geschrieben von: SÜDWEST PRESSE Ulm vom 29.7.2010
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Die Juniorinnen des Ulmer Ruderclubs machten ihrem Coach Marcus Maier in Lauffen Freude: Der Doppel-Vierer mit Steuerfrau sicherte sich den Landesmeister-Titel. Bald soll Maier Hilfe bekommen. Uwe Hallm hat den Ulmer Ruderclub Donau (URCD) verlassen, zurzeit ist Marcus Maier allein verantwortlich für die Trainingsarbeit im neuen Zentrum. Dessen Fertigstellung liegt in den letzten Zügen, in diesen Tagen werden die Geräte für den Kraftraum geliefert - einem intensiven Wintertraining steht also nichts im Wege. Was die Verpflichtung einer weiteren Trainerin angeht, sei man "auf einem guten Weg", sagt der sportliche Leiter Raimund Hörmann. Bei den Landesmeisterschaften in Lauffen holte der Doppelvierer der B-Juniorinnen den einzigen Titel für den URCD. Lara Mücke steuerte das Boot mit Kim Hartmann, Lena und Christin Lind sowie Anna Steinle zum Sieg. Die jüngere Schwester von Weltcup-Starterin Kerstin Hartmann stand auch im Zweier ohne im Finale. Hier wurde sie mit Pia Patzwald Vierte. Im Doppel-Zweier hieß ihre Partnerin Anna Steinle. Als Vorlaufsiegerinnen waren die beiden in den Endlauf eingezogen: Dort lief es dann nicht mehr rund. Es blieb Platz sechs. Vollständiger Artikel |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. August 2010 um 16:13 Uhr |
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Reinelt auf Wolke sieben |
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Geschrieben von: SÜDWEST PRESSE Ulm vom 12.7.2010
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 Der Deutschland-Achter mit Max Reinelt (Zweiter von rechts) rudert weiter allen davon. Foto: Getty Images
Drei Ulmer in Luzern, und wieder kehrt einer als Sieger heim. Max Reinelt scheint mit dem Deutschland-Achter unschlagbar. Jetzt wird das große Boot aber erst einmal eine Weile eingemottet. Max Reinelt war auf dem Weg zwischen Luzern und Dortmund bester Laune - trotz tropischer Temperaturen im Auto. Nachdem der Deutschland-Achter auch beim Weltcup-Finale auf dem Rotsee nicht zu schlagen war, ist das Ticket zur Weltmeisterschaft in Neuseeland ganz offiziell gebucht. "Für Lukas und mich ist diese Saison natürlich ein einziger Traum", sagt Reinelt. Lukas, heißt mit vollem Namen Lukas Müller, ist Reinelts Zweier-Partner und der zweite Neuling im Weltmeister-Achter des Vorjahres. Die beiden werden nach der kurzen Pause, wenn es in die WM-Vorbereitung geht, wieder verstärkt zusammen gespannt. "Wenn jetzt die heiße Phase losgeht, werden wir erstmal intensiv an den Grundlagen und im Kleinboot arbeiten", erklärt Reinelt: "So ein Achter lebt ja viel von der Stimmung, den kann man auch tot trainieren." Dieses Risiko will keiner eingehen. Vollständiger Artikel |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 20. August 2010 um 17:41 Uhr |
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