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Deutschlandachter mit Urs Käufer ist Weltmeister |
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Geschrieben von: chris kolb
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| Der Deutschland-Achter mit Urs Käufer sorgte zum Ende der Weltmeisterschaft in Poznan/Polen mit einem beeindruckenden Rennen für den Glanzpunkt. Der Achter gewann nicht nur die dritte Goldmedaille für den DRV, sondern beherrschte die Gegner mit einer Länge Vorsprung. Kanada holte Silber vor den Niederlanden.... weitere Infos | | | |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 03. November 2009 um 23:06 Uhr |
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Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig werden vierte. |
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Geschrieben von: chris kolb
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In der Weltspitze dabei und trotzdem nicht auf dem Podest gelandet. So kann man das Fazit für den deutschen Zweier-ohne ziehen. Die erhoffte WM-Medaille haben Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig um eine halbe Länge verfehlt. Der deutsche Zweier musste in einem sehr spannenden Rennen mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen.
 Das Finale, in dem eigentlich jede Platzierung für jede Crew denkbar war, verlief anfangs ganz nach dem Geschmack der Deutschen. 1400m lang lagen alle sechs Boote weniger als eine Länge auseinander. 200m später fielen als erste die Britinnen und Australien aus den Medaillenrängen. Deutschland, die USA, Neuseeland und Rumänien lagen zu diesem Zeitpunkt nicht mal ein halbe Länge auseinander. Die Entscheidung fiel kurz vor dem Ziel, als es an die letzten Reserven ging. Und genau das war in den World-Cups die Stärke der Deutschen. Doch in diesem WM-Finale hatten die anderen drei Boote den längeren Atem. Die Achter-Olympiasiegerinnen Francia und Cafaro setzten sich mit 36/100stel vor Rumänien und 66/100stel vor den World-Cup Leadern aus Neuseeland durch. Für Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig blieb ein halbe Länge dahinter der undankbare vierte Platz. Stimmen zum Rennen:Bootstrainer Werner Nowak: „Klar, kann man sich jetzt ärgern. Wir müssen jetzt sehen, dass wir eine unglaubliche Saison hingelegt haben, die vorher niemand von uns erwartet hatte. Die Mädchen können stolz sein. Ich habe im Rennen keinen einzigen Fehler gesehen. Sie haben alles richtig gemacht“
Kerstin Hartmann: „Es ist schon schade, dass wir jetzt keine Medaille haben. Ein Rückschlag ist es für uns trotzdem nicht. Wir rudern auf jeden Fall weiter. Heute werden wir erst mal feiern.“ Und mit Blick auf die noch etwas enttäuschte Marlene Sinnig: „Auf, weiter geht’s“
DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher: „Der Zweier hatte eine schwere Aufgabe. Leider haben sie es nicht ganz geschafft in der entscheidenden Phase dran zu bleiben. Ein schlechtes Rennen sind die Beiden deshalb auf gar keinen Fall gefahren.“

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 03. November 2009 um 23:06 Uhr |
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