2018 kein Donau-Cup

Geschrieben von Andreas Huber.

Liebe Interessierte, Teilnehmer und Sponsoren, sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit wollen wir Sie frühzeitig informieren, dass der Ulmer Ruderclub Donau im Jahre 2018 keine Regatta ausrichten wird. Der 30. Donau-cup 2018 entfällt somit !

Nach nun fast 30 Regatten müssen wir innehalten, um langfristig die Erfolgstory Donau-Cup weiter attraktiv zu gestalten und die Regatta in Ulm neu zu definieren. Wir müssen unsere Infrastruktur, unsere Personalkapazitäten überprüfen und einen Generationswechsel einleiten. Dazu benötigen wir viel Planungsarbeit und Zeit um mit der notwendigen Aufmerksamkeit diese Aufgabe zu erfüllen.

29. Donau-Cup: "Jetzt gibt jeder alles!"

Geschrieben von SÜDWEST PRESSE Ulm vom 26.6.2017.

"Haut richtig rein!" und "Jetzt gibt jeder alles!" Von solchen Anfeuerungsrufen unterstützt haben sich die Akteure auf dem Wasser wirklich voll ins Zeug gelegt und sind gepaddelt oder gerudert, dass es nur so spritzte. Zwei Tage herrschte in der Friedrichsau fröhliche Regatta-Stimmung: Der Ulmer Ruderclub Donau (URCD) hat seinen 29. Donau-Cup veranstaltet. Am Samstag waren die Drachenbootrennen, an denen 40 Teams teilnahmen,  und am Sonntag ging die vierte Benefiz-Regatta Rudern gegen Krebs über die nasse Donau-Bühne. 106 Vierer-Mannschaften gingen dabei an den Start. Allesamt Freizeitmannschaften ohne große Rudererfahrung, die im Vorfeld vier Mal miteinander trainiert hatten.

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Rudern gegen Krebs: Mit voller Kraft zurück ins Leben

Geschrieben von Neu-Ulmer Zeitung vom 27.6.2016.

127 Teams wetteifern bei "Rudern gegen Krebs" um den Sieg, darunter viele von der Krankheit Betroffene. Dieses Jahr haben sie mit einer besonderen Herausforderung zu kämpfen.

Von Gerrit R. Ranft

Die Benefizregatta „Rudern gegen den Krebs“ hat gestern im dritten Jahr erneut Hunderte Menschen zu einem heiteren Fest mit ernstem Hintergrund in der Friedrichsau zusammengeführt. Im Doppelvierer mit Steuermann ruderten 127 Mannschaften zwar kräftig auf der Donau um die Wette, aber weniger für den persönlichen Sieg als für den guten Zweck.

"Seit vier Jahren setzen wir am Universitätsklinikum Ulm auf Sport gegen Krebs", sagte Professor Jürgen Steinacker als Leiter der Sektion Sport und Rehabilitationsmedizin zur Eröffnung der Regatta auf der Donau. Die heftige körperliche Betätigung eröffne ganz neue Perspektiven im Umgang mit der üblichen Kraftlosigkeit während und nach einer Krebsbehandlung. "Sportliche Aktivitäten onkologischer Patienten haben nachweislich einen positiven Einfluss auf ihren Krankheitsverlauf."

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Drachenboot-Cup und Benefiz-Regatta "Rudern gegen Krebs" locken viele an die Donau

Geschrieben von SÜDWEST PRESSE Ulm vom 27.6.2016.

Am Samstag der Drachenboot-Cup und am Sonntag die Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“: Bei beiden Veranstaltungen steht der Spaß im Vordergrund.

Eingebettet zwischen einem heftigen Gewitter am späten Freitagabend und wieder starken Sturmböen am frühen Samstagabend hat der Ulmer Ruderclub seinen Drachenboot-Cup durchgezogen. Eine heiße und schweißtreibende Angelegenheit für 34 Mannschaften, die auf der braunen Donau fast alle nach der olympischen Devise antreten: Dabeisein ist alles – fast jedenfalls.

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Volle Kraft voraus

Geschrieben von SÜDWEST PRESSE Ulm vom 26.4.2016.

Benefizregatta "Rudern gegen Krebs" 2016

Sport ist die beste Medizin. Klingt abgedroschen, scheint aber zu stimmen. Ein Besuch beim Trainingsauftakt des Projekts "Rudern gegen Krebs" im Ulmer Ruderclub "Donau".

Als Anna-Maria Mayer Anfang 2014 die Diagnose Brustkrebs erhielt, war rasch klar: Sie muss das volle Programm durchmachen – Operation, Chemotherapie, Bestrahlung. So ein Behandlungsmarathon von gut acht Monaten schwächt. Aber schlapp machen wollte die Neu-Ulmerin nicht. So entschloss sie sich dazu, im Rahmen einer Studie der Uni-Klinik gemeinsam mit anderen Patientinnen regelmäßig Sport zu treiben. Zweimal pro Woche hieß es: 90 Minuten Kraft- und Ausdauertraining in den Räumen der Sport- und Rehabilitationsmedizin. "Ich bin noch nicht wieder voll in meiner Kraft, aber ich fühle mich immer besser", sagt die 51-Jährige, die jetzt eine neue Herausforderung sucht – und auch gefunden hat.

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