Beste Förderung im Top-Team Peking
von KLAUS VESTEWIG
Käufer und Co. dürfen sich nach WM-Silber im "Club der Besten" ausruhen. Deutscher Vierer mit schnellster Schlusszeit - Mit englischem Boot auf Ehrenrunde
Ulm hat wieder einen richtigen Vizeweltmeister: Nach dem WM-Silber mit dem deutschen Vierer hat Ruderer Urs Käufer im Top-Team Peking beste Perspektiven.

So sehen Vizeweltmeister aus: Filip Adamski, Urs Käufer, Toni Seifert und Gregor Hauffe (von links) freuen sich über ihre Silbermedaille. Foto: Hansjörg Käufer
"Ein wahnsinniges Gefühl": Urs Käufer vom Ulmer Ruderclub Donau (URCD) war auch einen Tag nach dem Gewinn der Silbermedaille bei der WM in Eton noch überwältigt. Nachdem es der deutsche Vierer am Abend nach dem Triumph noch mit einem Bierchen hatte bewenden lassen - schließlich sollten die Finalvorbereitungen der anderen deutschen Boote nicht gestört werden - , ließ es das deutsche Quartett gestern Abend beim großen Abschluss-Bankett tüchtig krachen. Schließlich gab es nach Abschluss der zweiten Hälfte der Finalläufe auch wegen des "goldigen" Deutschland-Achters genug zu feiern. Erst heute reisen die WM-Matadoren aus dem Englischen - Eton liegt rund 50 Kilometer westlich von London unweit des Flughafens Heathrow - zurück in die Heimat.
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